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 Aktuell 

Kirchenumnutzungen – Der Blick aufs Ganze

Einladung zum ersten Kirchenbautag vom 21. August 2015 in Bern

Das Thema Kirchenumnutzungen hat auch die Schweiz erreicht. Es beschäftigt inzwischen viele Kirchgemeinden, Stadtverbände sowie die Denkmalpflege. Einige Kirchen sind bereits einer erweiterten Nutzung zugeführt, für andere gibt es Projekte. Überall stellt sich die Frage: Wie sollen solche Vorhaben angegangen werden? Worauf ist zu achten? Was gilt es zu vermeiden? Die Tagung plädiert dafür, Umnutzungsprojekte mit einem Blick aufs Ganze anzugehen. Sie diskutiert das Thema aus verschiedenen Perspektiven und spricht Entscheidungsträger und interessierte Personen aus Kirche, Denkmalpflege, Universität und Politik an.

Programm zur Tagung

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Meilenstein für RKZ und SBK

Medienmitteilung zur Plenarversammlung der RKZ vom 26./27. Juni 2015 in Muri (AG)

Wie schon die Schweizer Bischofskonferenz hat nun auch die Römisch-Katholische Zentralkonferenz einem Vertrag zugestimmt, der die Zusammenarbeit bei der Strukturierung und Finanzierung gesamtschweizerischer und sprachregionaler Aufgaben der Kirche regelt. Zudem wurde eine Erhöhung der Beiträge der kantonalkirchlichen Organisationen um 3% beschlossen. Ferner wird die RKZ das Gedenkjahr «600 Jahre Niklaus von Flüe» im Jahr 2017 mit einem namhaften Beitrag unterstützen und erklärte sich bereit, sich an ökumenischen Vorhaben zu 500 Jahre Reformation zu beteiligen.

Medienmitteilung vom 29. Juni 2015

«Kirchliche Aufgaben gesamtschweizerisch angehen»
Interview mit Daniel Kosch im Vorfeld der Plenarversammlung vom 26./27. Juni 2015 in Muri (AG)


Familienvielfalt in der katholischen Kirche. Geschichten und Reflexionen

Der Schweizer Beitrag zur Familiensynode

  

Erwartungsvolle Blicke nach Rom

Obwohl die Hoffnungen gedämpfter sind als im Frühjahr 2015, werden auch im Oktober viele engagierte Katholikinnen und Katholiken erwartungsvoll nach Rom schauen, wenn die Bischofssynode zu Familienfragen tagt. Wie werden die Bischöfe aus aller Welt die vielfältigen Herausforderungen gewichten, mit denen Familien und Lebensgemeinschaften konfrontiert sind? Wie werden sie mit den «heissen Eisen» umgehen? Werden sie von der Wirklichkeit ausgehen, samt Brüchen und Widersprüchen? Werden sie wirklich neue Wege suchen oder bloss Auswege? Werden sie Jesu Forderung nach Barmherzigkeit genauso «wörtlich» nehmen wie das Verbot der Ehescheidung? Wird Papst Franziskus auf der Basis der Beratungen eine Entscheidung fällen? Und wenn ja: Welche?

Diese Fragen sind wichtig: Für das Bild von Familie, das die Kirche vermittelt. Für ihren Umgang mit Vielfalt. Für ihre Haltung gegenüber Menschen, deren Lebensentwürfe zerbrechen und gegenüber Paaren, die an ihren Idealen scheitern. Und selbstverständlich auch für das Bild der Kirche und jenes von Papst Franziskus: Sind sie wirklich zur Veränderung bereit? Oder reden sie nur davon und erwarten sie von anderen?

Jede Familie, jede Lebensgemeinschaft ein Einzelfall

Gleichzeitig ist festzuhalten: «Rom» ist nicht die Kirche. Den Realitäten der Familienvielfalt muss die katholische Kirche in der Schweiz sich unabhängig davon stellen, was in Rom gesagt oder entschieden wird. Auch der beste Papst wird uns die Aufgabe nicht abnehmen, als Individuen, als Familien, als Seelsorgende und als Pfarreien mit der Realität der Familienvielfalt umzugehen. Jede Familienpastoral ist orts- und situationsbezogen. Und jeder Ort, jede Situation erfordert die ihr angemessene Familien- oder besser: Beziehungspastoral. Längst geht es nicht mehr darum, «im Einzelfall» Lösungen für besondere Situationen (z.B. Wiederheirat nach Scheidung, gleichgeschlechtliche Partnerschaft) zu finden. Vielmehr gilt es zu anerkennen: Jede Familie, jede Lebensgemeinschaft ist ein Einzelfall.

Ein lebensnahes und praxisrelevantes Buch

Solche Überlegungen waren der Anstoss für das Buch «Familienvielfalt in der katholischen Kirche. Geschichten und Reflexionen», das soeben erschienen ist. Arnd Bünker, Verantwortlicher für die Umfragen zu den beiden Familiensynoden und Hanspeter Schmitt, Professor für theologische Ethik an der Theologischen Hochschule Chur, haben es herausgegeben. Etliche kantonalkirchliche Organisationen, besonders jene im Kanton Zürich sowie das Bistum St. Gallen haben es grosszügig gefördert. Es enthält fünf Familienporträts ganz unterschiedlicher Art, verfasst von der Journalistin Christina Caprez und vom Journalisten Martin Lehmann. Darüber hinaus enthält es sechs spannende Interviews mit Expertinnen und Experten aus der Wissenschaft und aus der Seelsorge sowie mit unterschiedlichen Fachleuten. Fotos und ein attraktives Layout erhöhen die Lesbarkeit.

Arnd Bünker charakterisiert das Buch wie folgt: «Es ist in einem journalistischen Stil gehalten, lebensnah und praxisrelevant. Es ermöglicht eine gut verständliche Auseinandersetzung mit den Fragen der Familiensynode. Das Buch eignet sich 

  • als Sommerlektüre
  • als Grundlage für pastorale Arbeit in Pfarreien und in Gruppen
  • als Lesestoff für den Religionsunterricht und
  • als Ausgangspunkt für die Reflexion in Pfarreien, Kirchgemeinden, Gruppen und unter Seelsorgenden.»

In seiner zusammenfassenden Würdigung verwendet Hanspeter Schmitt den Begriff «Inspiration für anstehende Dialoge und Reformen». Solche Dialoge und Reformen braucht es nicht nur in Rom, sondern auch in der Schweiz. Das Buch liefert dazu spannende Einblicke und fundierte Reflexionen. Ich wünsche ihm viele Leserin-nen und Leser und eine breite Aufmerksamkeit!

Leseprobe zum Buch «Familienvielfalt in der katholischen Kirche. Geschichten und Reflexionen»

Arnd Bünker / Hanspeter Schmitt (Hg.), Familienvielfalt in der katholischen Kirche. Geschichten und Reflexio-nen, Edition NZN bei TVZ, Zürich 2015, 155 Seiten, CHF 25.--


Hauptsache Suchen und Finden

Einladung zur Fachtagung vom Netzwerk freiwillig.engagiert am 2. November 2015 in Olten.

Das Netzwerk freiwillig.engagiert ist ein loser Zusammenschluss von nationalen Organisationen in der Schweiz, bei denen viele Freiwillige im Einsatz stehen. Eine jährliche Fachtagung fördert den Dialog und den Austausch untereinander.

Die Freiwilligkeit ist aufgrund ökonomischer, gesellschaftlicher und politischer Veränderungen einem starken Wandel unterworfen. Neue Formen wie Crowdsourcing oder Micro-Volunteering kommen auf und erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Welche Veränderungen kommen auf uns zu? Und welche Rolle spielen diese für die Gewinnung von Freiwilligen? Mit Referaten und Workshops werden Antworten auf Fragen bezüglich der Gewinnung von Freiwilligen gesucht. Die Fachtagung richtet sich an Koordinatorinnen und Koordinatoren von Freiwilligenarbeit. Die Referate werden simultan übersetzt.

Mehr Informationen und online Anmeldung zur Fachtagung 2015 finden Sie hier


Wie viel und welche Katholizität ist möglich? Kirche im Zeichen der Migration»

Einladung zum Studientag von migratio vom 16. September 2015 in Bern

Migration im kirchlichen Kontext ist ein vielschichtiges Thema, welches für die in der Kirche engagierten Menschen auf allen Arbeits- und Funktionsebenen nicht nur eine pastoral-praktische und verwaltungstechnische Herausforderung darstellt, sondern vor allem auch zahlreiche gesellschaftspolitische Fragen aufwirft. Der Studientag geht diese Thematik sowohl aus pastoraltheologischen als auch einer migrationssoziologischer und kulturwissenschaftlicher Perspektive an. 

Die Veranstaltung richtet sich an Seelsorgende, Anderssprachige Missionare, kirchliche Verwaltungen, Studierende und weitere Interessierte.

Tagungsprogramm


«An ihren Taten sollt ihr sie erkennen»

SPI-Studie zum Ansehen der Kirchen in der Schweiz und Impulse zum Reputationsmanagement.

Wie steht es um den Ruf und das Ansehen der römisch-katholischen und der evangelisch-reformierten Kirchen in der Schweiz? Welche Spuren und Narben haben kirchliche Skandale hinterlassen? Was trägt zu einem guten Image bei? Diese und weitere Fragen wurden in den vergangenen zwei Jahren in einem breit angelegten Forschungsprojekt untersucht. Knapp 1400 Menschen mit unterschiedlichen beruflichen Hintergründen wurden befragt.

Wichtigste Ergebnisse
Neben verschiedenen Baustellen förderte die Studie auch Positives zu Tage: Die Kirchen können sich auf motivierte und kompetente Mitarbeitende verlassen, kirchliche Angebote wie Taufen oder Hochzeiten werden geschätzt und ihr gesellschaftliches Engagement wird von den Befragten gewürdigt. Dies alles trägt positiv zur Reputation bei.

Gleichzeitig zeigt die Studie, dass der Ruf der katholischen Kirche in den vergangenen Jahren gelitten hat. Gründe dafür sind unter anderem das Öffentlich-Werden von Missbrauchsfällen sowie die Positionen der katholischen Kirche zur Fragen der Sexualmoral, der Gleichstellung der Geschlechter oder das Festhalten am Zölibat. An diesen Fragen droht das Herzstück der Reputation, die emotionale Verbundenheit mit der Organisation zu zerbrechen. D.h. die Menschen verlieren ihr Vertrauen in die Kirche, sie erachten diese als unglaubwürdig oder haben ein ungutes Gefühl, wenn sie an die Kirche denken. Die Politiker(innen) schätzten die reformierten Kirchen in den meisten Reputationsbereichen, wie Management, Leadership und Motivation der Mitarbeitenden sowie der Globalreputation positiver ein als die katholische Kirche.

Die Studie zeigt, dass sich der Ruf der Kirchen auch auf die Einstellung der Befragten zum Verhältnis von Kirche und Staat, auf die Attraktivität kirchlichen Engagements sowie auf die Wahrscheinlichkeit eines Kirchenaustritts auswirkt: Je schlechter es um die Reputation der Kirchen in den Augen der Befragten steht, desto eher befürworten sie eine Trennung von kirchlicher und staatlicher Sphäre und desto weniger scheint es ihnen attraktiv, sich in der Kirche freiwillig oder professionell zu engagieren. Zudem fördert ein schlechter Ruf die Wahrscheinlichkeit, aus der Kirche auszutreten.

Aus der Studie lassen sich folgende Empfehlungen ableiten:
Offen, transparent und ehrlich kommunizieren
Kirche-Sein heisst auch im Dialog mit der Gesellschaft und den Menschen zu stehen. Wollen die Kirchen weiterhin als wichtige Stimmen und Akteure in der Gesellschaft wahrgenommen und akzeptiert werden, müssen sie offen, transparent und ehrlich kommunizieren. Doppelmoral gilt es genauso zu vermeiden wie jegliche Versuche, interne Missstände zu vertuschen. Zudem sind die Kirchen gefordert, ihren gesellschaftlichen Beitrag immer wieder auszuweisen.

Sich Veränderungen aktiv stellen und die Zukunft gestalten
Die Veränderungen in Gesellschaft und Kirchen dürfen weder klein geredet, noch beschönigt oder verneint werden. Die Kirchen sollten sich den Veränderungen stattdessen mutig und aktiv stellen und die eigenen Handlungsspielräume so gut wie möglich ausnützen.

Taten statt Worte: Ruf und Ansehen der Kirchen entscheiden sich an ihren Taten. Vertrauen und Glaubwürdigkeit müssen erarbeitet werden. Geeignete Massnahmen dafür sind eine sorgfältige Kirchenleitung, ein verantwortungsvoller Umgang mit den anvertrauten Geldern, gehaltvolle Angebote, kompetente und engagierte Mitarbeitende sowie ein nachhaltiges gesellschaftliches und religiöses Engagement.

«Es ist nicht egal, was wir tun» - Bericht zur Tagung «Kirchenreputation» vom 11. Mai 2015 von Daniel Kosch

Link zu den Referaten der Tagung «Kirchenreputation» vom 11. Mai 2015

Urs Winter-Pfändler (2015). Kirchenreputation. Forschungsergebnisse zum Ansehen der Kirchen in der Schweiz und Impulse zum Reputationsmanagement. St.Gallen: Edition SPI (ISBN: 978-3-906018-11-9). Bestellung hier möglich.


Verhältniss Kirche und Staat im Kanton Bern

Weiterentwicklung des Verhältnisses von Kirche und Staat im Kanton Bern im Kontext gesamtschweizerischer Entwicklungen.

Ausgelöst durch die «Angebots- und Strukturüberprüfung 2014» hat sich die Berner Kantonsregierung grundsätzlich mit dem Verhältnis von Kirche und Staat befasst. Sie hat dazu einen umfangreichen Expertenbericht sowie einen eigenen Bericht veröffentlicht. Diese bilden die Grundlagen für die parlamentarische Beratung und leiten einen Prozess ein, der zur Totalrevision der Kirchengesetzgebung führen soll. Die Landeskirchen haben die Möglichkeit, sich aktiv in das ganze Vorhaben einzubringen, garantiert ihnen die Kantonsverfassung doch ein Vorberatungs- und Antragsrecht in Angelegenheiten, die sie betreffen.

Das Vorhaben verfolgt aus regierungsrätlicher Sicht die Ziele,

  • das bernische Staatskirchenrecht durch eine Entflechtung von Staat und Kirche auf ein zeitgemässes Fundament zu stellen,
  • die Rolle der Landeskirchen zu stärken und ihnen insbesondere die Verantwortung für die Anstellung und Entlöhnung der Geistlichen zu übertragen, 
  • den finanziellen Handlungsspielraum des Kantons zu erweitern, aber zugleich ein zeitgemässes und verlässliches System für die Finanzierung der Landeskirchen auszuarbeiten.

Von der Anerkennung weiterer Religionsgemeinschaften soll abgesehen werden, doch sollen andere Massnahmen entwickelt werden, um Religionsgemeinschaften zu fördern, welche gesellschaftlich relevante Leistungen erbringen.

Aus gesamtschweizerischer Sicht reiht sich das Vorhaben gut in die aktuellen Dynamiken im Verhältnis von Staat und Kirchen ein. Innovativ ist der Expertenbericht namentlich darin, dass er einen ganzen Modellbaukasten enthält, der zwischen «Staatskirchentum» und «Trennung von Kirche und Staat» in den Dimensionen «Verflechtung», «Finanzierung» und «Anerkennung» eine ganze Palette von Massnahmen entwirft, die von milder über mittlere zu starker Entflechtung reichen. Zudem schlägt er eine ganze Reihe von Kriterien vor, um diese Modelle bzw. Massnahmen aus gesellschaftlicher und ökonomischer Sicht zu bewerten.

Ausführlichere Darstellung durch Daniel Kosch im Kontext gesamtschweizerischer Entwicklungen

Link zu den Berichten, Communiqués und Stellungnahmen der röm.-kath. Landeskirche des Kantons Bern 


Palliativ-Pflege-Tagung 2015: «Da und doch so fern»

Einladung zur Palliativ-Pflege-Tagung «Menschen mit Demenz bis zuletzt begleiten» vom 3. September 2015 in Emmenbrücke (LU)

Bis heute gilt: Demenz ist unheilbar. Wer an Demenz erkrankt, wird auch mit Demenz sterben. Gerade die letzte Lebensphase von Menschen mit Demenz ist noch wenig erforscht. Aus diesem Grund beleuchtet Caritas an ihrer diesjährigen Palliativ-Pflege-Tagung vom 3. September 2015 die Verbindung von Demenz und Sterben aus unterschiedlichen Perspektiven mit dem Ziel, die besonderen Bedürfnisse von Sterbenden mit Demenz sowie ihren Angehörigen besser wahrnehmen und auf sie eingehen zu können. Diese Fachtagung wird unter anderem von der RKZ unterstützt.

Prospekt und Anmeldekarte Palliativ-Pflege-Tagung 2015

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Kursangebote Kirchenmanagement 2015/16

Ausschreibung Basis-Lehrgang «Kirchenmanagement» 2015/2016 und Aufbau-Modul «Führen und Zusammenführen in Veränderungsprozessen» 2016

Die gesellschaftlichen Veränderungen und die knapper werdenden Ressourcen zwingen die Kirchen zu unternehmerischem Handeln. Wie lässt sich kirchliche Arbeit so gestalten, dass sie den Auftrag sachgerecht wahrnimmt und so sinnvoll wie möglich umsetzt? Diese Frage stellt sich immer dringender und das Interesse an Kirchenmanagement nimmt zu. Aus diesem Grund bietet die RKZ in Zusammenarbeit mit dem Verbandsmanagement Institut (VMI) der Universität Freiburg 2015/16 wiederum den Basis-Lehrgang «Kirchenmanagement» und das Aufbau-Modul «Führen und Zusammenführen in Veränderungsprozessen» an.

Der Basis-Lehrgang «Kirchenmanagement» richtet sich daher an Personen, die in kirchlichen oder staats-kirchenrechtlichen Strukturen Führungsaufgaben wahrnehmen. Er wird 2015/16 bereits zum fünften Mal aus-geschrieben und vermittelt theoretische und praktische Kenntnisse eines modernen Managements, das an die Bedürfnisse der Kirche angepasst ist. Der zweiteilige Basis-Lehrgang 2015/2016 findet vom 22. bis 24. Oktober 2015 in Schwarzsee FR und vom 28. bis 30. Januar 2016 in Wislikofen AG statt.

Kursprospekt Basis-Lehrgang «Kirchenmanagement» 2015/16

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Das Aufbau-Modul «Führen und Zusammenführen in Veränderungsprozessen» wird 2016 zum zweiten Mal durchgeführt und bietet die Chance, das im Basis-Lehrgang vermittelte Wissen zu vertiefen. Es richtet sich an Personen, die mit der Aufgabe des Führens und Zusammenführens in Veränderungsprozessen konfrontiert sind. Voraussetzung für den Besuch dieses Moduls ist die Teilnahme am Basis-Lehrgang. Das Aufbau-Modul findet vom 14. bis 16. April 2016 in Schwarzsee FR statt.

Kursprospekt Aufbau-Modul 2016

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