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 Aktuell 

Gemeinsam die Gesellschaft mitgestalten oder einsam serbeln

Kommentar von Daniel Kosch zur STAV-Abstimmung auf kath.ch

Die AHV-Steuervorlage wurde am Sonntag vom Schweizer Stimmvolk mit 66,4 Prozent Ja-Stimmen angenommen. Steuerprivilegien für internationale Unternehmen werden damit abgeschafft. Das hat Auswirkungen auf die Kirchen, sagt der Generalsekretär der Römisch-Katholischen Zentralkonferenz der Schweiz (RKZ), Daniel Kosch, in seinem Gastkommentar für kath.ch...



Wenn der Hirte ein Wolf ist

Pierre Pistoletti gewinnt Swiss-Press-Award 2019

Der Chefredaktor des Westschweizer Online-Newsportals cath.ch, Pierre Pistoletti, hat den Swiss-Press-Award 2019 in der Kategorie Online gewonnen. Mit der Auszeichnung würdigt die Fondation Reinhardt von Graffenried sein Multimedia-Dossier «Lorsque le berger est un loup» (Wenn der Hirte ein Wolf ist) über sexuellen Missbrauch in der Kirche.

In seinem Beitrag untersucht Pierre Pistoletti in fünf Kapiteln den sexuellen Missbrauch in der katholischen Kirche der Schweiz. Dies führt zu einer Gewissensprüfung, die weder die Opfer noch die Schwere der Taten und ihre psychischen Folgen vergisst. Seit 1950 wurden in der ­Katholischen Kirche der Schweiz 218 Fälle von sexuellem Missbrauch registriert. Und das ist nur die Spitze des Eisbergs. Zu lange haben die Bischöfe versucht, die Fälle intern beizulegen, indem sie sich mehr auf das Schweigen als auf das Leid der Opfer konzentrierten. Vor der Kamera des Journalisten Pierre Pistoletti erzählen drei Opfer missbräuchlicher Priester von ihrer Tortur: Manipulation, Vertrauensbruch, Auferlegung des Schweigens und spirituelle Ambivalenz, die zum psychischen Leiden hinzukommen. Durch Interviews und Bezeugungen auf Video wagt der Journalist es auch, die wesentliche Frage zu stellen: Welches sind die strukturellen Ursachen der Kirche, die Missbrauch in ihr begünstigen?

Der Preis zeigt, dass kirchliche Medienarbeit in redaktioneller Freiheit in unserer Gesellschaft als wichtiger Beitrag wahrgenommen wird - und dass die RKZ-Mittel für den Medienbereich gut investiertes Geld sind!



Was macht eigentlich genau ethik 22 - Institut für Sozialethik?

Geschichten aus der Mitfinanzierung

Herr Wallimann, seit 2017 leiten Sie ethik 22, die Nachfolgeorganisation des Sozialinstituts der KAB . Wie kam es dazu und warum ethik 22?

Die KAB Schweiz machte sich seit geraumer Zeit Gedanken über ihre Zukunft. Für die KAB war es zentral, dass ihr Kern, die Katholische Soziallehre in Verbindung mit aktuellen gesellschaftspolitischen Fragen, weiterleben wird. Dies drängte sich auch auf, weil der Bedarf an ethischer Reflexion gerade auch aus christlicher Sicht ausgewiesen ist und nur wenige - z.B. in der Analyse von Abstimmungsfragen - öffentlich wahrnehmbar sind. So beschloss die Delegiertenversammlung der KAB im Frühjahr 2016, ihr "Werk", das Sozialinstitut, selbständig zu machen. So kam es, dass wir Ende 2016 einen neuen Verein gründeten und Anfang 2017 mit «ethik22» die Arbeit aufnahmen. Die Zahl 22 stammt aus dem Roman "Catch-22" und steht für Dilemma-Situationen, die Ethik brauchen.

Was steht im nächsten Halbjahr besonders gross in der Agenda von ethik 22?

Wir wollen eine Ausgabe von «ethik22 - das magazin» zusammen mit einer Partnerorganisation herausgeben. Unser gedrucktes Magazin und der elektronische Gratis-Newsletter zu den Eidg. Abstimmungen sind die Instrumente, sozialethische Orientierung zu aktuellen Themen zu teilen. Natürlich wollen wir so auch neue Abonnierende für Magazin und Newsletter gewinnen.

Stellen Sie sich vor, Sie können Ihre Pläne in den nächsten drei Jahren erfolgreich umsetzen und erreichen all Ihre Ziele. Was ist dann anders? Woran merken Ihre Zielgruppen, dass sich etwas verändert hat?

Dank «ethik22» und seinem Raum für ethischen Dialog wächst das Netzwerk von Menschen in Politik, Wirtschaft und Kirche, die ihre eigene sozialethische Perspektive zu gesellschaftlichen Tehmen entwickeln können. So erfahren immer mehr Menschen, dass wir trotz hoher Komplexität und schnellen Entwicklungen miteinander Antworten auf unsere Fragen finden können.

Welche Rolle spielt freiwilliges Engagement bei ethik22? Was tun Sie, um freiwilliges Engagement zu fördern? Was für Zusatzkosten würden entstehen, wenn sie die freiwillige Arbeit bezahlen müssten?

Ohne freiwilliges Engagement gibt es «ethik22» nicht. Diese Leistungen erreichen gut und gerne 80'000 Fr. pro Jahr. Neben den Vorstandstätigkeiten sind dies vor allem die umfangreichen Arbeiten für Kommunikation (Newsletter, Magazin), Honorare für Autorinnen und Gäste sowie Beratungsleistungen in den Bereichen Strategie und Kommunikation.

Sie erhalten von der Mitfinanzierung jährlich einen Betriebsbeitrag. Welches ist der konkrete Gegenwert in Form von Leistungen zu Gunsten der Kirche?

Die Mitfinanzierung durch die RKZ macht 55% der Finanzierung von «ethik22» aus. Von unseren Leistungen werden über 60% von kirchlichen Institutionen erfragt. «ethik22» gehört zu den ganz wenigen Institutionen, die als Verein die Katholische Soziallehre im Dialog mit betroffenen Menschen und in verständnlicher Sprache auch über den Kirchenraum hinaus konkretisieren und weiterschreiben.

Wenn Sie als Institution einen Wunsch an die Schweizer Bischofskonferenz richten könnten: Was würden Sie sich wünschen?

Um die sozialethische Tradition der Katholischen Kirche für die Zukunft zu sichern brauchen wir Stellen, wo junge Leute, die Sozialethik studiert haben, ihr Wissen einbringen und umsetzen lernen. Darum ist die ideelle sowie finanzielle Unterstützung von sozialethischer Bildung, Projekten und Organisationen wichtig.

Steckbrief ethik 22

GründungsjahrDezember 2016
Wichtigste Dienstleistungen
  • Bildung: Vorträge, Kurse, Workshops
  • Botschaften: Stellungnahmen zu aktuellen Themen
  • Beratungen: Gespräch, Workshop, Analyse von Handlungsoptionen
ÄltesteR MitarbeiterIn54 Jahre alt
JüngsteR MitarbeiterIn33 Jahre alt
Anteil Mitfinanzierungsbeitrag am Gesamtbudget55 %
Link zur Websitewww.ethik22.ch


«Five up»

Unterstützung einfach per App organisieren

Mit «Five up» können freiwillige Helferinnen und Helfer jederzeit einfach organisiert werden. Ob für interne Aktivitäten oder den nächsten Gemeindeanlass – über eine App stehen alle Beteiligten miteinander in Kontakt. Praktisch, einfach, überall.

Dank «Five up» sind die richtigen Personen zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Genau dort, wo Unterstützung gebraucht wird. Bedürfnisse können mit der App entweder im eigenen Netzwerk oder ganz einfach öffentlich kommuniziert werden. Mit den intuitiv bedienbaren Funktionen von «Five up» findet sich genau die Unterstützung, die gebraucht wird. Praktische Push-Nachrichten informieren zudem über Anfragen und Absagen. So bleiben stets alle auf dem Laufenden und können schnell reagieren.

Der Römisch-Katholische Zentralkonferenz der Schweiz (RKZ) gefällt die Idee, die Organisation von freiwilligen Helferinnen und Helfern mit zeitgemässer Technik zu vereinfachen. Die Schweizer App ist ab sofort kostenlos in den App Stores verfügbar: www.fiveup.org



Jahres- und Finanzbericht 2018 der RKZ

Nachfolgend stehen der aktuelle Jahres- und Finanzbericht der Römisch-Katholischen Zentralkonferenz der Schweiz (RKZ) für das Jahr 2018 zum Download bereit. Die beiden Berichte geben Einblick in unsere Tätigkeiten und Anliegen sowie in die Verwendung der anvertrauten finanziellen Mittel.

Genauere Informationen zur Jahresrechnung und Bilanz der RKZ sind beim Generalsekretariat der RKZ erhältlich.

Jahresbericht 2018

Finanzbericht 2018



Chance Migrationspastoral

Medienmitteilung vom 25. März 2019 zum Bericht «Migrantenpastoral in der Schweiz. Auswertung einer Erhebung der Ist-Situation und ihrer Beurteilung».

Rund ein Drittel der Mitglieder der katholischen Kirche in der Schweiz haben Migrationshintergrund und prägen das kirchliche Leben auf unterschiedlichste Art mit. Um der Mehrsprachigkeit und der kulturellen Vielfalt Rechnung zu tragen, stehen etwa 110 Missionen oder Seelsorgestellen für ihre pastorale Betreuung zur Verfügung. Jährlich werden rund 21'000 Gottesdienste in über 20 Fremdsprachen und Riten gefeiert. Die der Migrationspastoral zugewiesenen finanziellen Mittel belaufen sich auf rund 35 Millionen Franken jährlich.

Diese und viele andere Zahlen, Daten und Informationen enthält der Bericht «Migrantenpastoral in der Schweiz», der nach seiner Beratung durch die Schweizer Bischofskonferenz (SBK) und die Römisch-Katholische Zentralkonferenz (RKZ) der interessierten Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird. Entstanden ist der Bericht im Rahmen eines gemeinsamen Projektes von SBK und RKZ zur Zukunft der Migrantenpastoral. Er analysiert die Ist-Situation und zieht daraus Schlussfolgerungen für folgende zentrale Fragestellungen:

  • Vielfalt der pastoralen Wirklichkeit: Problem oder Chance?
  • Zukunftsmodelle und Entwicklungspfade der Missionen
  • Sensibilisierung der in der herkömmlichen Seelsorge und in der Migrantenpastoral Tätigen
  • Fokussierung des Auftrags der Dienststelle migratio auf pastorale Aufgaben
  • Stärkung der Subsidiarität in Finanz- und Administrationsaufgaben und gerechtere Verteilung der Mittel.

Verfasst wurde der Bericht von Regula Ruflin und Samuel Wetz (beide socialdesign ag), Patrick Renz (Nationaldirektor migratio, SBK) und Daniel Kosch (Generalsekretär, RKZ). Begleitet wurde ihre Arbeit von einer Steuerungsgruppe. Dieser gehörten Seelsorgende aus der Migrantenpastoral, Mitglieder staatskirchenrechtlicher Behörden, Mitarbeitende von Bistumsleitungen sowie Vertreter von SBK und RKZ. Sie stand unter der Leitung von Bischof Jean-Marie Lovey, der in der SBK für den Bereich Migration zuständig ist.

Angesichts des Weggangs von Patrick Renz per 31. März 2019 und der Tatsache, dass der bisherige Verlauf des Projektes Anpassungen der Planung erforderten, sind SBK und RKZ übereingekommen, die Steuerungsgruppe aufzulösen. Die noch zu klärenden Fragen sollen auf möglichst effiziente Art bearbeitet und der Einbezug der Betroffenen auf andere Weise sichergestellt werden.

Am Ende der letzten Sitzung der Steuergruppe vom 13. März 2019 dankte der zuständige Bischof, Jean-Marie Lovey, allen Beteiligten und insbesondere dem scheidenden Nationaldirektor, Patrick Renz. Aus seiner Sicht sei das wichtigste Ergebnis der geleisteten Arbeit, «bewusst gemacht und aufgezeigt zu haben, dass die Beteiligung vieler Migrantinnen und Migranten am Leben der Kirche in der Schweiz viel zu ihrer Lebendigkeit, ihrer Vielfalt und zur Erfahrbarkeit von Weltkirche vor Ort beiträgt». Bischof Lovey schloss mit den Worten: «Wenn ein vermehrtes Miteinander und wertschätzenderes Nebeneinander von Einheimischen und Zugewanderten gelingt, ist die Migrationspastoral für die katholische Kirche in der Schweiz eine grosse Chance.»

Ruflin, Regula; Wetz, Samuel; Renz, Patrick; Kosch, Daniel (2018). Migrantenpastoral in der Schweiz. Auswertung einer Erhebung der Ist-Situation und ihrer Beurteilung. socialdesign ag im Auftrag des Kooperationsrates von SBK und RKZ, Bern.

Download Bericht



www.kirchensteuer-sei-dank.ch

Informationsangebot zur Verwendung von Kirchensteuern des Katholischen Konfessionsteils des Kantons St.Gallen.

Der Titel der neuen Website, aufgeschaltet vom Katholischen Konfessionsteil des Kantons St.Gallen, macht deutlich: Dank Kirchensteuern kann die Kirche wichtige Aufgaben in den Bereichen Seelsorge und Soziales, Kultur oder Bildung leisten. Was alles mit Kirchensteuern finanziert wird, ist selbst vielen Katholikinnen und Katholiken nicht bekannt, das wird sich durch dieses neue Informations-Angebot ändern.

Der grösste Teil der Kirchensteuer-Gelder (38 Prozent) fliesst direkt in das kirchliche Seelsorge-Angebot und in die katholischen Hilfswerke wie beispielsweise die Caritas St.Gallen-Appenzell. 14 Prozent fördern das Pfarreileben und lokale Vereine wie Chöre oder Jugendorganisationen. 17 Prozent helfen dabei, junge Menschen in katholischen Schulen auszubilden sowie ein breites Erwachsenenbildungs-Angebot zu ermöglichen. Kirchen und Pfarreizentren dienen kirchlichen wie gesellschaftlichen Zwecken, für ihren Betrieb und Unterhalt werden rund 22 Prozent aufgewendet. Damit alles reibungslos funktioniert und das Geld da ankommt, wo es benötigt wird, fliesst ein kleiner Teil (9 Prozent) in die Verwaltung. Hingewiesen wird auf der Website zusätzlich darauf, dass keine Kirchensteuer-Gelder an den Vatikan gehen, der „Peterspfennig“ für den Papst stammt jeweils aus einer Kollekte, die jedes Jahr in den Kirchen des Bistums St.Gallen aufgenommen wird.

Auf der Website www.kirchensteuer-sei-dank.ch gibt es die Vielfalt der kirchlichen Aktivitäten zu entdecken. Die Seite wird weiter ausgebaut und ergänzt.



© pixabay

«Wir stehen in der Pflicht»

SBK und die Vereinigung der höheren Ordensobern verabschieden per 1. März 2019 neue Auflage der Richtlinien zu sexuellen Übergriffen.

Verschärfung der Anzeigepflicht

Die Richtlinien sahen bis anhin vor, dass das erwachsene Opfer einerseits in jedem Fall auf die Möglichkeit einer Strafanzeige nach staatlichem Recht hinzuweisen war und es anderseits gegenüber den kirchlichen Amtsträgern Einspruch gegen die Erstattung einer Strafanzeige erheben konnte. Künftig soll das erwachsene Opfer nicht mehr über ein «Vetorecht» verfügen. Neu müssen Ordinarien (d.h. Diözesanbischöfe, General- oder Bischofsvikare sowie die höheren Ordensoberen) in jedem Fall Anzeige an die staatlichen Strafverfolgungsbehörden erstatten, wenn sie Kenntnis von einem Offizialdelikt erhalten. Die bisherige Regelung war aufgrund von Empfehlungen von Opfertherapeutinnen und -therapeuten entstanden, welche ein «Vetorecht» für die Opfer gefordert hatten. Die Praxis hat jedoch gezeigt, dass wenn keine Anzeigepflicht existiert, die Vertuschungsgefahr bestehen bleibt sowie die Gefährdung von potentiellen künftigen Opfern.

Prävention

Das «Fachgremium für sexuelle Übergriffe im kirchlichen Umfeld» hat in seinem Anliegen, die Prävention systematischer anzugehen, eine Serie von konkreten Massnahmen aufgegriffen, welche zwar von einzelnen Diözesen und Ordensgemeinschaften bereits angewendet werden, mit der neuen Auflage der Richtlinien jedoch für alle als verbindlich gelten. So soll z.B. jede Diözese und jede Ordens- und andere kirchliche Gemeinschaft über einen Präventionsbeauftragten und ein eigenes Präventionskonzept verfügen, welches die Grundkriterien für eine adäquate und professionelle Wahrnehmung von Nähe und Distanz und für einen respektvollen sowie achtsamen gegenseitigen Umgang festlegt. Basierend auf dem Präventionskonzept sollen in einem nächsten Schritt Verhaltenskodizes und Standards erarbeitet werden.

Mitverantwortung der staatskirchenrechtlichen Behörden

Mit der neuen Auflage der Richtlinien sind auch bei der Anstellung und Vertragsgestaltung Änderungen vorgesehen: Da häufig die staatskirchenrechtlichen Einrichtungen als Arbeitgeber auftreten, setzen sich die Bistumsleitungen dafür ein, dass die Präventionsmassnahmen auch von den verschiedenen staatskirchenrechtlichen Organisationen einvernehmlich und verbindlich mitgetragen werden. Konkret soll erreicht werden, dass bei jeder Anstellung im kirchlichen Umfeld ein Privatauszug und ein Sonderprivatauszug aus dem Strafregister vorgelegt werden müssen und dass sich die arbeitsnehmende Person bereit erklärt, die Richtlinien einzuhalten. Liegen die erwähnten Auszüge bei bereits angestellten Personen mit missio canonica noch nicht vor, werden diese eingefordert. Ferner soll jedes Mal, wenn eine in der Kirche tätige Person sich neu einem Team anschliesst, von allen Teammitgliedern eine Vereinbarung zur gegenseitigen Verpflichtung betreffend Wahrnehmung von Nähe und Distanz unterzeichnet werden.

Die überarbeiteten Richtlinien treten per 1. März 2019 in Kraft.

Richtlinien der SBK und VOS'USM - 2019, 4. Auflage

Interview mit Joseph Bonnemain, Sekretär des Fachgremiums Sexuelle Übergriffe im kirchlichen Umfeld der SBK



Verändert sich mit der Gesellschaft auch das Recht?

Online-Veröffentlichung von Vorstössen mit Bezug zum Staatskirchen- und Religionsrecht

Unter der Leitung von Prof. René Pahud de Mortanges, Professor für Rechtsgeschichte und Kirchenrecht der Universität Freiburg, wurde eine online-Dokumentation über Initiativen, Gesetzgebungsprojekte und Berichte zu kirchlichen und religiösen Rechten erstellt. Diese nicht erschöpfende Sammlung zeigt Trends und Entwicklungen der letzten Jahre bei parlamentarischen Vorstössen im Zusammenhang mit Religion.

Sammlung von Vorstössen mit Bezug zum Staatskirchen- und Religionsrecht