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 Aktuell 

«Allianz Gleichwürdig Katholisch»

Stellenausschreibung Geschäftsführer:in

Der Zusammenschluss verschiedener Reformbewegungen innerhalb der katholischen Kirche in der Schweiz zur «Allianz Gleichwürdig Katholisch» (AGK) setzt sich ein für «Gleiche Würde und gleiche Rechte aller Mitglieder der Kirche». Damit will diese Allianz einen Beitrag zum «gemeinsamen Weg für die Erneuerung der Kirche» leisten, den die Bischofskonferenz 2019 angekündigt hat und für den sich die RKZ von Anfang an eingesetzt hat. Die RKZ unterstützt die Allianz während ihrer Aufbauphase finanziell, ohne jedoch Mitglied zu werden.

Für den Aufbau und die operative Führung der AGK Geschäftsstelle wird ein/eine Geschäftsführer:in (60 – 80 %) gesucht. Zum Stelleninserat



Landeskirchen sollen für Missbrauchs-Studie Archive öffnen

Interview mit Renata Asal-Steger, Präsidentin der RKZ.

Die Römisch-Katholische Zentrakonferenz (RKZ) beteiligt sich an einer Studie über Missbrauch im kirchlichen Umfeld. Es braucht strukturelle Änderungen, sagt RKZ-Präsidentin Renata Asal-Steger im Interview mit kath.ch.



Synodalität – Solidarität – Partizipation

Tagung zu Stilfragen des Kirchenseins vom 3. November 2021 in Zürich

Synodalität umschreibt den Stil der Kirche auf ihrem Weg im dritten Jahrtausend. Die Tagung geht der Frage nach, wie dieser Stil der Kirche in der Deutschschweiz gelebt werden kann. Synodalität muss in allen Praxisfeldern immer neu erprobt, gelernt und weiterentwickelt werden – in der Kirche und mit den Menschen, zu denen sie gesandt ist.

Hier geht es zum Tagungsprogramm und der Beschreibung der Workshops

Eine Veranstaltung des Pastoralinstituts der Theologischen Hochschule Chur, des Schweizerischen Pastoralsoziologischen Instituts (SPI) St. Gallen und der Konferenz der deutschsprachigen Pastoralamtsleiterinnen und -leiter (PAL).



RKZ beteiligt sich an der Aufarbeitung des sexuellen Missbrauchs in der katholischen Kirche

Medienmitteilung zur Plenarversammlung der RKZ vom 26. Juni 2021

Anlässlich ihrer zweiten Plenarversammlung im Jahr 2021 sprach sich die RKZ für die Beteiligung an verschiedenen Vorhaben aus: Sie trägt die Studie zur Aufarbeitung des sexuellen Missbrauchs in der katholischen Kirche in der Schweiz mit, engagiert sich für den Aufbau einer Koordinationsstelle für die Seelsorge im Gesundheitswesen, bleibt weiterhin in der Trägerschaft des Polit-Forums Bern im Käfigturm und ermöglicht mit finanziellen Beiträgen ein verstärktes Engagement von oeku – Kirchen für die Umwelt in der Romandie sowie die Professionalisierung der Allianz Gleichwürdig Katholisch. Daneben behandelte sie eine Reihe von Finanzgeschäften und befasste sich mit der Zusammenarbeit mit der Schweizer Bischofskonferenz.

Medienmitteilung vom 2. Juli 2021



© Vera Rüttimann

www.religion.ch

Neue Internetplattform sagt Intoleranz und religiösem Analphabetismus den Kampf an

Seit dem 1. Juli ist mit religion.ch eine neue Internetplattform online, welche stereotypen Vorstellungen von Religion und religiösen Menschen entgegenwirken und zu einem guten und friedlichen Zusammenleben von Menschen mit verschiedenen Weltanschauungen beitragen möchte.

Die Internetplattform religion.ch...

  • will die Bedeutung religiöser Traditionen als Teil unserer Kultur in breiten Kreisen ins Gespräch bringen mit dem Ziel, Ängste abzubauen, Verständnis zu fördern und den Weg zu gegenseitigem Respekt und friedlichem Zusammenarbeiten der Religionsgemeinschaften zu ebnen.
  • stellt Sachwissen zur Verfügung, das sich einerseits auf die Einsichten und Erfahrungen der in unserm Land lebenden Religionsgemeinschaften, andererseits auf die Ergebnisse religionswissenschaftlicher Fachstellen stützt.
  • zeigt ein lebendiges und informatives Abbild der schweizerischen Religionslandschaft, das von interessierten und engagierten Personen mitgestaltet werden kann.

Medienmitteilung vom 2. Juli 2021



Dominicaines d'Estavayer

Neuer Webauftritt der Ordensgemeinschaften

Die Ordensleute, was sind sie? Die Elite unter den Christen oder eine Randgruppe? Privilegierte oder Zukurzgekommene? Ein unerreichbares Ideal oder «das Letzte», was «man» sein möchte?

Weder das eine noch das andere.

Die neue Homepage der KOVOS (Konferenz der Ordensgemeinschaften und anderer Gemeinschaften des gottgeweihten Lebens in der Schweiz) gibt den Ordensgemeinschaften ein zeitgemässes Bild und will die Sichtbarkeit dieser schönen und für das Kirchenleben wichtigen Lebensform stärken.

Die RKZ hat die Realisierung der neuen Webseite der KOVOS mit einem namhaften Betrag unterstützt.



Migration und Glaube: Grundwissen für interkulturelle Pastoral

Veröffentlichung erster Band der «Pastoralsoziologischen Impulse» des SPI.

Menschen unterschiedlicher Herkunft und Sprache prägen heute die Kirche in der Schweiz. Die wachsende kulturelle Vielfalt fordert alle Beteiligten heraus. Interkulturelles Wissen und die Bereitschaft voneinander zu lernen, bilden die Grundlage für ein gelingendes Miteinander.

Das SPI beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem Thema Migration und präsentiert nun mit dem ersten Band der «Pastoralsoziologischen Impulse» die wichtigsten Erkenntnisse aus einer Studie zu christlicher Migration in der Schweiz. Diese gibt Einblicke in das Glaubensleben von Migrantinnen und Migranten, aber auch in die vielfältigen Aufgaben und Unterstützungsleistungen von Migrationsgemeinden. Die Studie zeigt, wie Religion in der Migration zu einer Ressource werden kann und was es braucht, damit Menschen sich in der Gemeinde heimisch fühlen. Der Band stellt Grundwissen für eine migrationssensible und interkulturelle Pastoral zur Verfügung: kurz, verständlich und praxisnah. Interviews mit Fachpersonen der Migrationspastoral ergänzen dieses Grundwissen und öffnen unterschiedliche Fenster in die Praxis.

Die «Pastoralsoziologischen Impulse» richten sich an Seelsorgende, Kirchenverantwortliche und freiwillig Engagierte. Sie sind auch eine gute Grundlage für einen Austausch über interkulturelle Pastoral in Seelsorgeteams und kirchlichen Gremien.

Bestellen Sie hier das Buch Migration und Glaube



© Christoph Läser

Flexible Kirchenräume - Aktuelle Neugestaltungen

Einladung zum Vierten Schweizer Kirchenbautag vom 27. August 2021 in Bern.

Viele Kirchgemeinden und Pfarreien äussern heute den Wunsch, ihre Kirchenräume flexibler nutzen zu können. Dies verlangt Anpassungen bezüglich Raumgestaltung, Sitzordnung, Licht, Akustik. Doch lassen die Kirchenräume in ihrem Bestand nicht alles zu. Der Vierte Schweizer Kirchenbautag vom 27. August 2021 analysiert die Hintergründe des Anliegens der Flexibilität und lotet die Möglichkeiten für flexible Gestaltungen und Nutzungen von Kirchenräumen aus. Anhand aktueller Neugestaltungen werden Fragen, Probleme und Lösungen diskutiert.

Detaillierte Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie hier.

Der Vierte Schweizer Kirchenbautag wird von der Römisch-Katholische Zentralkonferenz der Schweiz (RKZ) finanziell unterstützt.



«Wir brauchen einander»

Begegnung von SBK und RKZ am 8. Juni 2021 in Einsiedeln

Zum ersten Mal trafen sich am 8. Juni 2021 die ganze Schweizer Bischofskonferenz (SBK) und eine zahlenmässig gleich grosse Delegation der Römisch-Katholischen Zentralkonferenz der Schweiz (RKZ).

Die Begegnung fand auf Einladung der SBK im Kloster Einsiedeln statt und stand im Zusammenhang mit dem Thema «Gemeinsam auf dem Weg für die Erneuerung der Kirche». Hauptthemen waren die Zusammenarbeit zwischen SBK und RKZ und die Frage nach gemeinsamen Perspektiven für eine gesellschaftlich präsente Kirche von morgen. Die Gespräche brachten viel Gemeinsames zu Tage. So hielt Stefan Müller (RKZ) in der Schlussrunde fest «Alles Wesentliche haben wir gemeinsam». Und Bischof Jean-Marie Lovey (SBK) zeigte sich erfreut, wie deutlich der «gemeinsame Wunsch, den Menschen und dem Evangelium zu dienen» spürbar geworden sei.

«Keine Kirchenregierung der Schweiz»

Der Blick auf das Gemeinsame förderte zugleich auch die unterschiedlichen Funktionsweisen der beiden Organisationen zu Tage. In seinem Statement zum Selbstverständnis der SBK hielt Präsident Bischof Felix Gmür fest, es handle sich «nicht um eine Kirchenregierung der Schweiz», sondern um eine «Plattform der Diözesanbischöfe, Territorialäbte und Weihbischöfe». Im Zentrum der SBK steht der «brüderliche Austausch». Erst in zweiter Linie geht es um die Wahrnehmung von Aufgaben, die alle Diözesen und die ganze Gesellschaft betreffen, z.B. bioethische Themen. Die Autonomie der einzelnen Bischöfe bleibt unangetastet. Die SBK stehe mit unterschiedlichen Partnern im Austausch, unter denen die RKZ der wichtigste sei.

«Höchste Zeit für ein Treffen mit der gesamten SBK»

Der Vorstellung der RKZ durch ihre Präsidentin, Renata Asal-Steger, war zu entnehmen, dass es sich um eine Organisation handelt, die in demokratischen Prozessen Entscheidungen über gesamtschweizerische Belange der katholischen Kirche herbeiführt. Die Zusammenarbeit mit der SBK ist für die RKZ zentral und so ist es «50 Jahre nach der Gründung der RKZ im Jahr 1971 höchste Zeit für ein Treffen mit der gesamten SBK».

«Um Lösungen ringen und auch die Perspektive des anderen berücksichtigen»

In der Diskussion zum Thema «Zusammenarbeit» zielten viele Beiträge auf das Grundverständnis der Zusammenarbeit: Nicht die Institutionen sollen im Zentrum stehen, sondern der gemeinsame Fokus auf das «Wohl des gesamten Volkes Gottes». Und in der Gremienarbeit ist beides im Auge zu behalten: Dass die Mitglieder von SBK und RKZ sich einerseits als Vertretungen ihrer Institutionen und anderseits als Getaufte begegnen. In der Zusammenarbeit agieren die RKZ‑Delegierten deshalb nicht nur als «Finanzierer» und die Bischöfe nicht nur als «Sakramentenspender». Vielmehr bieten die unterschiedlichen Schwerpunkte die bereichernde Chance, ein Thema auch aus der Perspektive des anderen zu betrachten.

Es ist im offenen Austausch anzustreben, um gemeinsam verantwortete Lösungen zu ringen und «Schulter an Schulter» für das Gemeinsame einzutreten, wie es Thomas M. Bergamin (RKZ) formulierte. Dennoch lassen sich Differenzen und Dissens nicht immer vermeiden, weder innerhalb der eigenen Organisation, noch zwischen SBK und RKZ. Wichtig ist es dann, diese rechtzeitig anzusprechen und zu klären, wie man damit umgehen will.

Zur Sprache kam auch die Notwendigkeit von «Begrenzungen». Es gilt, sich mit den vorhandenen Kräften auf das auf gesamtschweizerischer und sprachregionaler Ebene gemeinsam Machbare zu fokussieren. Und es gilt anzuerkennen, dass vieles, was für die Kirche wichtig ist, auf Ebene von SBK und RKZ weder machbar noch verfügbar ist.

Gemeinsame Perspektiven für die Kirche von morgen

Im Vorfeld der Begegnung hatten SBK und RKZ sich verständigt, im Zusammenhang mit dem breiten Thema «Erneuerung der Kirche» nur eine Frage zu thematisieren, nämlich: Welche strategischen Herausforderungen bearbeiten SBK und RKZ gemeinsam, damit die katholische Kirche auf gesamtschweizerischer Ebene auch in Zukunft eine gesellschaftlich relevante Akteurin und Stimme ist?

In den Rückmeldungen aus den Arbeitsgruppen dominierten zwei Aspekte: Der Glaubwürdigkeits- und Relevanzverlust auf der einen Seite. Die Forderung, dem Evangelium in der Welt von heute den Vorrang zu geben, auf der anderen. Dabei betonte Erwin Tanner, Generalsekretär der SBK, wie wichtig es ist, die «Sprachlosigkeit» zu überwinden und «von der Ich-Kultur zur Gottes-Kultur» zu gelangen. Daniel Kosch, sein Gegenüber in der RKZ, unterstrich «Dem Evangelium den Vorrang zu geben, heisst auch, in sich widersprüchliche Haltungen – etwa im Verhältnis zu den Menschenrechten und zur Gleichwürdigkeit aller Kinder Gottes – zu überwinden».

«Viele Fragen bleiben offen»

In der Auswertung des Tages überwogen die Stimmen, die mit einer gewissen Überraschung und Erleichterung festhielten, dass SBK und RKZ viele Grundüberzeugungen und Anliegen teilen. Besonders jene, die nicht in gemeinsamen Gremien mitarbeiten, betonten den Wert der Begegnung und des persönlichen Austauschs. Er schafft nicht nur eine gemeinsame Basis, sondern kann auch helfen, mit Meinungsdifferenzen umzugehen. Dass es durchaus unterschiedliche Sichtweisen gibt, zeigten verschiedene Wortmeldungen zum Umgang mit der Missbrauchsthematik, zur spezifischen Rolle der RKZ im kirchlichen Gesamtgefüge, zum genaueren Verständnis der oft gewünschten «Augenhöhe» zwischen SBK und RKZ, sowie zur Zukunft des dualen Systems in einer sich verändernden Gesellschaft
oder zum Kirchenbild. Allerdings wurde auch sichtbar, dass die Auffassungen – auch zur Frage, woher die «Erneuerung» in der Kirche kommt und welche Erneuerung wünschbar ist – keineswegs nur zwischen SBK und RKZ, sondern auch innerhalb ihrer selbst unterschiedlich sind.

Ein kleiner und zugleich wichtiger Schritt

Das Fassen konkreter Beschlüsse war nicht geplant. Sehr wohl bestehen aber konkrete Vorstellungen, wie die Arbeit weitergeht.

  • Rechtliche Grundlage für die Zusammenarbeit von SBK und RKZ ist eine Zusammenarbeitsvereinbarung aus dem Jahr 2015. Eine kleine Arbeitsgruppe und dann der Kooperationsrat als wichtigstes Gremium für das Miteinander von SBK und RKZ werden auswerten, wie es um die Umsetzung dieser Vereinbarung steht, und unterschiedliche Auffassungen zur Bedeutung einzelner Bestimmungen erörtern.
  • Die verschiedenen, teils seit Jahrzehnten bestehenden gemeinsamen Gremien im Bereich der Mitfinanzierung SBK-RKZ werden prüfen, wie sie ihre Arbeitsweise anpassen können, um den wirklichen Austausch zu stärken und den strategischen Fragen mehr Raum und Gewicht zu geben. Sie sollen noch entschiedener fragen: Wie können wir beim Einsatz der knapper werdenden personellen und finanziellen Ressourcen auf die heutigen Herausforderungen antworten? Und wo müssen wir den Mut haben, Bestehendes aufzugeben oder zu transformieren?

Passend zum «Gemeinsamen Weg für die Erneuerung der Kirche» bezeichneten viele die erste derartige Begegnung von SBK und RKZ als einen «Schritt». Unabhängig davon, ob er als «kleiner» oder als «wichtiger» Schritt gewertet wurde, waren alle sich einig: Es ist weder der «erste» noch der «letzte». Der Weg wird weitergehen, «denn wir brauchen einander», wie Bischof Markus Büchel bilanzierte.

Freiburg und Zürich, 11. Juni 2021

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Online-Seminar zur Kirchenaustrittsthematik

Ein Angebot des Schweizerischen Pastoralsoziologischen Institut (SPI)

Die Kirchenaustrittszahlen der letzten Jahre sind erschreckend. Es steht zu vermuten, dass sich dieser Trend fortsetzt. Das Schweizerische Pastoralsoziologische Institut (SPI), welches die Entwicklung intenisv beobachtet und analysiert, hat aus diesem Grund folgendes Angebot geschaffen:

  • Ein Webinar, ein Online-Seminar zur Kirchenaustrittsthematik, welches nach Absprache zwischen 60 und 90 Minuten dauert.
  • Das SPI präsentiert während einer guten halben Stunde einen Überblick über die Schweizer Entwicklung der Kirchenaustritte, über Ursachen der Austritte und über mögliche Handlungsperspektiven.
  • Eine oder zwei Diskussionsphasen dienen der Klärung von Verständnisfragen und der Erörterung von Handlungsmöglichkeiten.
  • Die technische Betreuung eines Webinars kann durch das SPI erfolgen oder durch Verantwortliche der Kantonalkirchen. Gleiches gilt für die Moderation der Tagung.

Haben Sie Interesse an einem Webinar zur Kirchenaustrittsthematik? Dann melden Sie sich bitte direkt bei Arnd Bünker, Institutsleiter SPI unter: arnd.buenker(at)spi-sg.ch oder 071 228 50 92.



Helvetia predigt!

Sonntagspredigt am 1. August 2021 sichern

Mit der ökumenischen Aktion «Helvetia predigt!» rufen die Kirchenfrauen der Schweiz reformierte Kirchgemeinden und katholische Pfarreien dazu auf, die Sonntagspredigt am 1. August 2021 Frauen zu übertragen. An diesem Tag feiert die Schweiz Geburtstag und im 2021 einen ganz besonderen, denn wir würdigen «50 Jahre Frauenstimmrecht in der Schweiz». In der ganzen Schweiz sollen am 1. August dort, wo noch immer überwiegend Männer stehen, Frauen zu Wort kommen.

Gastpredigerin werden oder finden

Statement von Renata Asal-Steger, Präsidentin der RKZ, zur ökumenischen Aktion «Helvetia predigt!»: «Am 1. August, dem Geburtstag der Schweiz, haben auf der Rütliwiese in diesem Jahr die Frauen das Wort. Sie würdigen und feiern ihre 50-jährige politische Gleichstellung. Gleichentags sollen auch in den Kirchen die Frauen zu Wort kommen. Nach wie vor sind wir in der katholischen Kirche weit entfernt von Gleichberechtigung und Gleichstellung. Die Römisch-Katholische Zentralkonferenz der Schweiz (RKZ) wird weiterhin das Wort ergreifen und dafür einstehen, dass gleiche Würde und gleiche Rechte für alle Menschen untrennbar zusammengehören.»