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 Aktuell 

Helvetia predigt!

Sonntagspredigt am 1. August 2021 sichern

Mit der ökumenischen Aktion «Helvetia predigt!» rufen die Kirchenfrauen der Schweiz reformierte Kirchgemeinden und katholische Pfarreien dazu auf, die Sonntagspredigt am 1. August 2021 Frauen zu übertragen. An diesem Tag feiert die Schweiz Geburtstag und im 2021 einen ganz besonderen, denn wir würdigen «50 Jahre Frauenstimmrecht in der Schweiz». In der ganzen Schweiz sollen am 1. August dort, wo noch immer überwiegend Männer stehen, Frauen zu Wort kommen.

Gastpredigerin werden oder finden



Ethische Fragen im Gesundheitswesen

Informationsflyer der Kommission für Bioethik der SBK

Die Kommission für Bioethik der SBK veröffentlicht eine Reihe von Flyern, mittels deren sie über ethische Fragen im Gesundheitswesen informiert. In zwei Flyern wird der christliche Ansatz der Kommission im Zusammenhang mit Bioethik und Mensch erläutert, in zwei weiteren werden die Themen Präimplantationsdiagnostik und Organspende erörtert. Weiter sind zwei Flyer zum Thema künstliche Intelligenz und Transhumanismus in Vorbereitung.

Downlaod Informationsflyer



Shiva begegnet SUVA

Ausstellung und Veranstaltungsreihe zu Religion und Staat im Polit-Forum Bern

Die Ausstellung ist ab dem 1. März wieder geöffnet und wird bis zum 26. März 2021 verlängert. Die im November ausgefallen Veranstaltungen «Gleichstellung vs. Religion?» und «Wie vertragen sich Staat und Religion?» werden nachgeholt.

In unserem Alltag gibt es verschiedenste Situationen, wo religiöse Vorstellungen und staatliche Regelungen aufeinandertreffen: Die Weihnachtslieder in der Schule, der Platz auf dem Friedhof oder die Arbeitssicherheit beim Tempelbau. Die Ausstellung stellt sieben konkrete Berührungspunkte vor und zeigt die vielen pragmatischen Lösungen im Alltag.

Weitere Informationen und virtuelle Tour durch die Ausstellung

Die Römisch-Katholische Zentralkonferenz der Schweiz (RKZ) unterstützt diese Ausstellung gemeinsam mit der Evangelisch-reformierten Kirche Schweiz (EKS). Gemeinsam gehören Sie auch der Trägerschaft des Polit-Forums Bern an. Damit machen sie sichtbar, dass politische Bildung, Pflege der Demokratie und der Dialog zwischen unterschiedlichen gesellschaftlichen Akteuren aus Sicht der Kirchen wichtig sind und dass die Kirchen mit Politik und Gesellschaft im Gespräch sind.



Bild von Jungwacht Blauring Schweiz

Präsesrolle als zentraler Grundpfeiler der Jugend-Begleitung

Jubla, Damp und VKP lancieren ein Untersütztungspaket für Kirchgemeinden zur Stärkung der Präsesrolle

Für Jungwacht Blauring (Jubla), die Deutschschweizerische Arbeitgruppe für Ministrant*innenpastoral (damp) und den Verband Katholischer Pfadi (VKP) ist die Präsesrolle seit Gründungszeiten der zentrale Grundpfeiler ihrer Jugend-Begleitung. Präsides (Mz. von Präses) sind Begleitpersonen, die zur Qualität des Angebotes der drei Jugendinstitutionen für Kinder und Jugendliche beitragen. Sie...

  • ... beraten und begleiten das Leitungsteam und fördern die Teamkultur
  • ... gestalten spirituelle Animation und integrieren diese besonderen Momente im Leben der Jugendbewegungen.
  • ... vernetzen mit der Pfarrei und Kirchgemeinde und fördern damit eine gelingende Zusammenarbeit mit der Kirche vor Ort.
  • ... sind meist von der kirchlichen Behörde in Absprache mit der Pfarreileitung angestellt und müssen vom Leitungsteam per Wahl bestätigt werden.

Mit folgendem Schreiben und Factsheet zur Präsesanstellung bitten Jubla, damp und VKP die Verantwortlichen der Kirchgemeinden um Unterstützung die Rahmenbedingungen des Präsesamtes vor Ort zu stärken.

Brief damp/VKP/Jubla an Kirchgemeinde-Verantwortlichen 2021 und Fact Sheet Präsesanstellung



Bild von StockSnap auf Pixabay

«Jerusalema Dance Challenge»: Diese Rechte braucht es für die Musik im Video

Merkblatt für die Abklärung der Urheberrechte

In den letzten Monaten wurden Tanzvideos zum Song «Jerusalema» der südafrikanischen Künstler DJ Master KG und Nomcebo Zikode zu einem viralen Phänomen auf dem Internet. Auch Pfarreien und kirchliche Institutionen haben bereits ein eigenes Video mit dem Song erstellt und über ihre digitalen Kanäle im Internet verbreitet.

Da bei diesen Videos zum einen eine fremde Audio-Aufnahme und zum anderen ein urheberrechtlich geschütztes Werk verwendet werden, müssen die notwendigen Zustimmungen eingeholt und Lizenzen erworben werden. Zwar sind die üblichen Übertragungsrechte für das Abspielen des Songs «Jerusalema» in der bestehenden Vereinbarung zwischen RKZ und SUISA enthalten, jedoch müssen für die Herstellung eines Videos, welches mit dem Song unterlegt wird, zusätzliche Urheberrechte eingeholt und bezahlt werden.

Welche und wo diese Rechte eingeholt werden können findet man im folgenden Merkblatt.

Die RKZ übernimmt im Falle einer Urheberrechtsverletzung bzw. Abmahnung durch die beiden Lizenzgeber weder eine Haftung noch die Kosten.



Joseph Bonnemain wird neuer Bischof von Chur

Stellungnahme der RKZ

Die Römisch-Katholische Zentralkonferenz der Schweiz (RKZ) gratuliert Domherr Joseph Bonnemain zur Ernennung als Bischof von Chur. Und sie dankt ihm, dass er sich bereit erklärt hat, dieses anspruchsvolle Amt zu übernehmen. Nicht nur für das Bistum Chur, sondern für die gesamte katholische Kirche in der Schweiz beendet diese Ernennung eine lange Zeit des Wartens, die von Spannungen und der Ungewissheit geprägt war. Das ist aus Sicht der RKZ sehr erfreulich.

Der künftige Bischof von Chur gibt in seinem Grusswort mit Papst Franziskus «Geschwisterlichkeit und Hoffnung» den Vorrang vor allem anderen. Das stimmt auch für den von der Schweizer Bischofskonferenz beschlossenen «gemeinsamen Weg der Erneuerung» zuversichtlich.

Zudem erhält das Bistum Chur einen Bischof, der während Jahren die Zusammenarbeit mit den staatskirchenrechtlichen Körperschaften gepflegt und weiterentwickelt hat. Wir freuen uns, dass er diese Erfahrung in die Bischofskonferenz und in die Zusammenarbeit mit der RKZ einbringen wird.

Gerne wünschen wir dem designierten Bischof die Kraft und die Gesundheit, den Mut und die Zuversicht, die er für sein neues Amt benötigt - und natürlich Gottes Segen!

Weihbischof Marian Eleganti wünschen wir, dass seine Emeritierung ihm die Möglichkeit gibt, sein seelsorgerliches Wirken ohne die Belastungen fortzusetzen, die das Bischofsamt mit sich bringt.

Renata Asal-Steger, Präsidentin
Daniel Kosch, Generalsekretär



«Die Teilung von Macht muss erstritten werden»

Interview mit Daniel Kosch auf kath.ch

Die Schweiz ist nicht Deutschland. Und doch hat RKZ-Generalsekretär Daniel Kosch auf der Online-Tagung des Synodalen Weges viele Impulse mitgenommen. Ein Gespräch über das Beten vor Sitzungen, die Unfehlbarkeit des Gottesvolkes – und Schwierigkeiten in der Bischofskonferenz...



«Zentral ist, dass die Kirche ihre Glaubwürdigkeit zurückgewinnt»

Interview mit Renata Asal-Steger, Präsidentin der RKZ, in der SONNTAG vom 10. Februar 2021.

Die Mitsprache der Frauen in der katholischen Kirche bleibt ein heisses Eisen. Dabei gerät aus dem Blick, dass es in der Schweiz Frauen in Schlüsselpositionen gibt. Eine dieser Frauen ist Renata Asal-Steger, Präsidentin der Römisch-Katholischen Zentralkonferenz der Schweiz (RKZ) und der Katholischen Kirche im Kanton Luzern. 

Im Interview mit der katholischen Zeitschrift der SONNTAG nimmt Renata Asal-Steger dazu Stellung.



«Nahe sein bis zuletzt»

Kostenloser Ratgeber für (pflegende) Angehörige ist in 5. Auflage erschienen

Im Jahr 2016 erschien die erste Auflage des Ratgebers «Nahe sein bis zuletzt», ein Ratgeber für (pflegende) Angehörige und Freunde im Verlag des SPI (Edition SPI). Der Ratgeber, mit einem Vorwort von Bundesrat Alain Berset, wurde zu einer Erfolgsgeschichte und die weiteren Auflagen reihten sich nahtlos aneinander. Mittlerweile wurden 25’000 Bücher an Betroffene und Interessierte verteilt und der Ratgeber ist seit geraumer Zeit vergriffen.

In der derzeitigen Pandemiesituation dürften die Herausforderungen für (pflegende) Angehörige aufgrund der Schutzmassnahmen noch herausfordernder sein als in «normalen Zeiten». Für manche schwer kranke Menschen waren die letzten Wochen und Monate geprägt von Einsamkeit. Zudem war mancher Abschied nicht oder kaum möglich und hinterlässt tiefe Spuren.

Um einen kleinen Beitrag in diesen aufwühlenden Zeiten zu leisten, wird das Buch mit vielen praktischen Tipps erneut aufgelegt und kostenlos zur Verfügung gestellt. Es geht um Fragen der täglichen Pflege, der Sterbebegleitung, aber auch um Anregungen im Umgang mit der eigenen Trauer. Der Ratgeber zeigt, wie (pflegende) Angehörige sich selbst Sorge tragen und wo sie bei Bedarf um Unterstützung nachfragen können.

Hier Ratgeber bestellen



«Der Handlungsbedarf ist heute»

Online-Konferenz des synodalen Weges in Deutschland vom 4. und 5. Februar 2021

«Unsere Themen sind nach wie vor drängend und wir können die Lösungsvorschläge nicht auf unbestimmte Zeit hinauszögern. Der Handlungsbedarf ist heute.» Diese Begrüssungsworte der Präsidenten des Synodalen Weges, Bischof Georg Bätzing (DBK) und Thomas Sternberg (ZDK) beschreiben nicht nur die Lage der katholischen Kirche in Deutschland, sondern auch die Atmosphäre während der Zwischenetappe des Synodalen Weges vom 4./5. Februar 2021. Nachdem die zweite Synodalversammlung im Herbst 2020 corona-bedingt hatte ausfallen müssen, wollten die Verantwortlichen den für den Synodalen Weg reservierten Termin nicht ersatzlos streichen, sondern entschieden sich für eine online-Konferenz. Diese diente der Standortbestimmung und der Durchführung von Hearings zu den Themen der vier Synodalforen.

Bericht von Daniel Kosch zur Online-Konferenz des synodalen Weges in Deutschland vom 4. und 5. Februar 2021

Webseite «Der Synodale Weg»



Der Rat der Religionen Schweiz sagt Nein zum Verhüllungsverbot

Vertreterinnen und Vertreter der grossen Religionsgemeinschaften der Schweiz sprechen sich einstimmig gegen ein geplantes Verhüllungsverbot aus.

In einer Medienkonferenz per Zoom präsentierte der Schweizerische Rat der Religionen (SCR) eine gemeinsame Stellungnahme zur Volksabstimmung am 7. März 2021.

Der SCR, dem Vertreterinnen und Vertreter der christlichen, jüdischen und muslimischen Religionsgemeinschaften der Schweiz angehören, lehnt die Volksinitiative «Ja zum Verhüllungsverbot» ab. Er stellt sich gegen eine unverhältnismässige Einschränkung der Religionsfreiheit. Seine Mitglieder setzen sich gemeinsam für einen respektvollen Umgang mit den Anhängerinnen und Anhängern der Religionsgemeinschaften ein. Der Rat begrüsst statt der Initiative den indirekten Gegenvorschlag von Bundesrat und Parlament.

«Als Repräsentantinnen und Repräsentanten der grössten Schweizer Religionsgemeinschaften wollen wir heute zusammenstehen und zeigen, dass ein Verhüllungsverbot nichts für ein friedliches Miteinander in unserem Land beitragen kann», sagte einleitend SCR-Präsident Harald Rein, Bischof der Christkatholischen Kirche in der Schweiz. In der Medienkonferenz betonten die Ratsmitglieder die Religionsfreiheit als einen wichtigen Pfeiler in der liberalen rechtsstaatlichen Demokratie. Dieses Menschenrecht schützt auch religiöse Praktiken wie Kleidervorschriften. «Beinahe jede Religion kennt unterschiedliche Verhüllungen des Körpers als Zeichen menschlicher Ehrfurcht und Verehrung für einen Gott. Solche persönliche Glaubensüberzeugungen verdienen Respekt, weil sie untrennbar zur Identität der Gläubigen gehören», erläuterte Montassar BenMrad, Präsident der Föderation Islamischer Dachorganisationen Schweiz.

Die Religionsfreiheit ermöglicht und fördert religiöse und kulturelle Pluralität und schützt die Religionsgemeinschaften vor Druck von innen und aussen. Dieses Grundrecht im scheinbaren Interesse der öffentlichen Sicherheit ausser Kraft zu setzen, hält der SCR für falsch und unverhältnismässig. Die Initianten argumentieren vordergründig mit Sicherheitsbedenken gegenüber jeglichen vermummten Personen und dem Schutz vor Kriminalität. «Die Initiative verfehlt ihr Anliegen», sagt Bischof Felix Gmür, Präsident der Schweizer Bischofskonferenz. «Die angeordnete Enthüllung wird keine Garantie für Gewaltlosigkeit bieten.»

Deshalb spricht sich der Rat der Religionen für den indirekten Gegenvorschlag des Bundesrates aus, der die Enthüllung nur für Identifikationszwecke durch die staatlichen Behörden vorsieht. Aus Sicht von Ralph Lewin, Präsident des Schweizerischen Israelitischen Gemeindebundes, «dürfen Einschränkungen der Religionsfreiheit nur äusserst zurückhaltend eingesetzt werden und müssen verhältnismässig sein. Der Gegenvorschlag ist in dieser Hinsicht vertretbar».

Die Gesetzesänderung würde sich vor allem gegen eine kleine Gruppe muslimischer Frauen richten, die damit in einen doppelten Konflikt gerieten: einer religiösen Forderung zur Verhüllung und dem entgegengesetzten staatlichen Zwang zur Enthüllung. Rita Famos, Präsidentin der Evangelisch-reformierten Kirche Schweiz, betonte, wie wichtig dem SRC in seiner Stellungnahme die Gleichstellung der Geschlechter und das Verbot jedweder Diskriminierung sind. «Wenn wir bei verschleierten Frauen stets Unterdrückung und Herabsetzung vermuten, werden wir der Vielfalt der religiösen Selbstdeutungen von Frauen nicht gerecht.» Vielmehr müssen in den Augen des SCR weiterhin die Rechte von Frauen gestärkt werden.

Der SCR anerkennt die Ängste und Sorgen der Bevölkerung vor religiöser Radikalisierung und Gewaltideologien. Die Initiative bietet hier aber keinen Lösungsansatz. «Ideologien, die zur Gewalt aufrufen, sind eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit, unabhängig davon, ob sie sich hinter einem Schleier verstecken», so Farhad Afshar, Präsident der Koordination Islamischer Organisationen Schweiz. Umso wichtiger ist deshalb ein offener gesellschaftlicher Dialog.

Stellungnahme des Schweizerischen Rates der Religionen zur Verhüllungsverbotsinitiative



Kursangebot Kirchenmanagement 2021/22

Ausschreibung Basis-Lehrgang Kirchenmanagement

Die gesellschaftlichen Veränderungen und die knapper werdenden Ressourcen zwingen die Kirchen zu unternehmerischem Handeln. Wie lässt sich kirchliche Arbeit so gestalten, dass sie den Auftrag sachgerecht wahrnimmt und so sinnvoll wie möglich umsetzt? Diese Frage stellt sich immer dringender und das Interesse an Kirchenmanagement nimmt zu. Aus diesem Grund bietet die RKZ in Zusammenarbeit mit dem Verbandsmanagement Institut (VMI) der Universität Freiburg 2021/2022 wiederum einen Basis-Lehrgang Kirchenmanagement an.

Der Basis-Lehrgang vermittelt Kenntnisse, Praxiserfahrungen und Instrumente für ein modernes Management in kirchlichen Einrichtungen aller Art. Er richtet sich an Personen, die in kirchlichen oder staatskirchenrechtlichen Strukturen Führungsaufgaben wahrnehmen, z.B. in grösseren Pfarreien oder Pastoralräumen, auf kantonalkirchlicher und diözesaner Ebene sowie in kirchlichen Fachstellen. Er dauert insgesamt fünf Tage und wird in zwei Modulen von je 2.5 Tagen durchgeführt.

Der zweiteilige Basis-Lehrgang 2021/2022 findet vom Do, 28. bis Sa, 30. Oktober 2021 in Wislikofen (AG) und vom Do, 27. bis Sa, 29. Januar 2022 am Schwarzsee (FR) statt.

Kursprospekt Basis-Lehrgang Kirchenmanagement 2021/22

Anmeldung bis am 15. Juni 2021 unter: www.rkz.ch/basislehrgang2021



Die schweizerischen Kirchen in Zeiten von Corona

Einladung zur ökumenischen Online-Tagung vom 16 März 2021

Wie haben die Kirchen und ihr Personal während des ersten Lockdowns auf die Herausforderungen reagiert? Wie wurde ab Ostern 2020 die gottesdienstliche, seelsorgerliche, diakonische und bildungsbezogene Praxis «auf digital» umgestellt? Hat sich inmitten dieser Veränderungsprozesse das Selbstverständnis des pastoralen Personals gewandelt? Zeigen sich im Vergleich katholischer und reformierter Praxis wesentliche Unterschiede? Und was wird bleiben von den experimentierten Formen digitaler Formate – auch über die Corona-Zeit hinaus?

Auf der Online-Tagung am 16. März 2021 werden Schweizer Ergebnisse der grossen internationalen Umfrage CONTOC («Churches Online in Times of Corona») präsentiert und diskutiert. Anschliessend sollen mögliche langfristige Perspektiven  insbesondere für die zukünftige Kirchenentwicklung sondiert werden. Zudem besteht die Möglichkeit über den Austausch von erprobten «best practices» im Bereich digitaler gemeindlicher Praxis und Netzwerkbildung.

Diese Online-Tagung richtet sich an Pfarrpersonen und Seelsorgende, Mitarbeitende aus Kirchgemeinden sowie Verantwortliche aus den Diensten und Leitungen der Bistümer und kantonalkirchlichen Organisationen.

Weitere Informationen findet man unter: www.contoc.org