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Kirche und Gesellschaft » Zum Thema 

Für eine synodale Kirche

Synodale Versammlung Schweiz, 30. Mai 2022 in Einsiedlen

Am 30. Mai findet im Kloster Einsiedeln die Synodale Versammlung Schweiz statt. Sie bildet den Abschluss der ersten Beratungsphase im weltweiten Synodalen Prozess, den Papst Franziskus angestossen hat.
Die Pastoralkommission der Schweizer Bischofskonferenz hat dazu den Entwurf des Schweizer Synodenberichts 2022 verfasst. Dieser ist Grundlage für Diskussion, Anpassungen und Verabschiedung des Schlussberichts, der für die Schweiz nach Rom geschickt werden wird.

Hier finden Sie den Entwurf des Schweizer Synodenberichts 2022 und weitere Informationen zur Synodalen Versammlung Schweiz.



Anders. Bildung. Kirche

Neue Publikation zur Pastoral- und Kirchenentwicklung

Orientierungswissen, Werkzeuge, Fähigkeiten… – was bietet kirchliche Bildung? Bildung und Kirche können ein produktives Gespann sein: Wo trägt Bildung zur Kirchenentwicklung bei? Was prägt kirchliche Bildungsangebote?

Auf Initiative der AG Praktische Theologie Schweiz ist das Buch «Anders. Bildung. Kirche» entstanden. «Anders. Bildung. Kirche» schärft den Blick auf Bildung und Kirche – in einer Zeit des Wandels. Es gibt Impulse für Bildungspersonen, Pastoralteams oder Kirchenverwaltungen. Die Beiträge zeigen für Schule, Aus- und Weiterbildung, Studium und kirchliche Erwachsenenbildung, was Bildung für die Kirche ausmachen kann. 

Arnd Bünker, Christoph Gellner, Jörg Schwaratzki (Hg.); Anders. Bildung. Kirche. Edition SPI: St. Gallen 2022; 272 Seiten.

Buchvorstellung und -bestellung



© Schweizer Solarpreis 2019

Klimaneutrale Kirchgemeinde - Notwendig und möglich?

Save the date für das zweite ökumenische Netzwerktreffen vom 28. September 2022

Bis zum Jahr 2050 soll die Schweiz klimaneutral werden. Was bedeutet das für Kirchen und Kirchgemeinden?

Am 28. September 2022 führt die Fachstelle «oeku Kirchen für die Umwelt» ihr zweites ökumenische Netzwerktreffen durch. Thema des Anlasses ist es, Möglichkeiten von Kirchen aufzuzeigen, wie sie den Ausstoss von Klimagasen reduzieren können (Flyer).

Das Positionspapier «Treibhausgas und Klimaneutralität der Kirchen» der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft (FEST) gibt einen Einblick über den Stand der Debatte in Deutschland. Dr. Oliver Foltin, Autor des Positionspapiers, konnte als Referent für das Netzwerktreffen gewonnen werden.



Pilotprojekt zu Missbrauch in der Kirche gestartet, Ergebnisse im Herbst 2023

Medienmitteilung der SBK, RKZ und KOVOS vom 4. April 2022

Die katholische Kirche der Schweiz stellt sich mit einem Pilotprojekt einem dunklen Kapitel: In ihrem Auftrag hat ein Forschungsteam der Universität Zürich mit der wissenschaftlichen Untersuchung der sexuellen Übergriffe im Umfeld der katholischen Kirche begonnen. Dafür sollen in den kommenden Monaten auch die bischöflichen Geheimarchive geöffnet werden. Dies wurde am 4. April 2022 an einer Medienkonferenz in Lausanne bekannt gegeben.

Die Schweizer Bischofskonferenz (SBK), die Römisch-Katholische Zentralkonferenz der Schweiz (RKZ) und die Konferenz der Vereinigungen der Orden und weiterer Gemeinschaften des gottgeweihten Lebens (KOVOS) haben den beiden Professorinnen Monika Dommann und Marietta Meier des Historischen Seminars der Universität Zürich den Auftrag für ein Pilotprojekt erteilt. Innerhalb eines Jahres soll das Forschungsteam die Rahmenbedingungen einer historischen Untersuchung sexueller Ausbeutung im kirchlichen Umfeld seit der Mitte des 20. Jahrhunderts evaluieren und damit Grundlagen für künftige Forschungsprojekte bereitstellen. Die Ergebnisse werden im Herbst 2023 präsentiert.

Medienmitteilung der Auftraggeberinnen SBK, RKZ und KOVOS

Medienmitteilung des Forschungsteams, Statements der Auftraggeberinnen und der Betroffenenorganisationen sowie weitere Informationen zum Pilotprojekt: www.missbrauch-kath-info.ch



«Laien in der Schweiz stärker in Bischofswahlen einbinden»

Interview mit Daniel Kosch zum «deutschen Synodalen Weg» auf kath.ch

«Welcher Schaden über die Bistumsgrenzen hinaus entsteht, wenn ein Bischof keinen Rückhalt im Kirchenvolk hat oder dieses spaltet, wissen wir leider nur zu gut», sagt RKZ-Generalsekretär Daniel Kosch. In einem Interview mit kath.ch äussert er sich zur Lage der katholischen Kirche und zum Stand des synodalen Weges in Deutschland. Er war als Beobachter vom 3. bis 5. Februar 2022 an der 3. Synodalversammlung in Frankfurt.



© Synodaler Weg/Maximilian von Lachner

«Die Kultur der Angst bröckelt und macht einer Atmosphäre der Freiheit und Offenheit Platz» (Sr. Philippa Rath)

Bilanz von Daniel Kosch zur 3. Synodalversammlung des Synodalen Weges in Deutschland vom 3.-5.2.2022

In der Halbzeit
Der Synodale Weg steht mit der dritten Versammlung in der Halbzeit. Er hat seinen Arbeitsmodus gefunden und eine gewisse Arbeits-Routine entwickelt. Es wird sehr diszipliniert gearbeitet und beraten. Auch das Miteinan-der ist vertrauter und unverkrampfter geworden, trotz Masken und anderen Corona-Massnahmen.

In einer existenziellen Krise
Es zeigt sich m.E. - über alle Meinungsunterschiede und Lager hinweg - ein unausgesprochener Konsens: Die Kirche in Deutschland ist in einer neuen Zeit angekommen, befindet sich in einer Situation existenzieller Krise. Die Kirche muss sich dazu verhalten, dass die pastoralen Strukturen von einer Implosion bedroht, die Glaub-wüdigkeit schwer beschädigt und ihre kirchenamtlichen Positionen kaum mehr vermittelbar sind. Auch von stark Engagierten inklusive Theolog/innen, Seelsorgenden, Priestern und sogar Bischöfen werden sie nicht mehr mitgetragen. So bezeichnete z.B. Bischof Felix Genn Aussagen des Weltkatechismus zur Homosexualität als «peinlich».

Herausgefordert durch Aufbrüche und öffentliche Debatten
Von Maria 2.0 über die Ereignisse in Köln und das Missbrauchsgutachten in München bis hin zur Aktion «Out in Church» haben Entwicklungen und Aufbrüche im Umfeld des Synodalen Weges die Stimmung und die Situati-onsanalysen der Synodalen geprägt und die Erwartung auf greifbare Resultate in nützlicher Frist erhöht. Zudem steht der Synodale Weg unter hoher öffentlicher Aufmerksamkeit und ist sich bewusst, dass sein Verlauf auch in Rom aufmerksam verfolgt wird. Das alles bleibt nicht ohne Folgen und wirkt sich dynamisierend aus.

Unbestrittener Handlungsbedarf – unterschiedliche Optionen
Der Synodalversammlung und auch der Mehrheit der (fast) vollzählig präsenten Bischöfen ist bewusst, dass ein Wandel dringend nötig ist, auch um problematische Fehlentwicklungen zu korrigieren. So plädierte Kardinal Marx mit der Formel «Der Katechismus ist nicht der Koran. Er wird immer wieder verändert» für eine Zurück-nahme des Lehramtes, gerade in der Sexualmoral. Ausgesprochen werden aber auch Kritik an befürchteten Brüchen mit der geltenden Lehre und Widerstand gegen Paradigmenwechsel.

Fortschritte in der Erarbeitung von Grund- und Handlungstexten
Mit der definitiven Verabschiedung eines für den gesamten Synodalen Weg grundlegenden Orientierungstextes und des Grundtextes zu «Macht und Gewaltenteilung in der Kirche» und der Annahme des Grundtextes zu «Frauen in Ämtern und Diensten der Kirche» in erster Lesung wurden wichtige Fortschritte erzielt. Zugleich wurde mit der Beratung von «Handlungstexten» zur Mitwirkung der Laien bei der Bischofsbestellung, zur Seg-nung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften, zur Neubewertung der Homosexualität u.a. deutlich, dass nicht nur theologische Vergewisserung, sondern konkrete praktische Reformen angestrebt werden. Sehr wichtig war in der Diskussion die Feststellung, dass bei den Texten nicht Perfektion angestrebt wird. Es reicht, wenn die Texte «gut genug für jetzt» sind.

Der Synodale Weg als spezifische Ausprägung von Synodalität
An der konkreten Praxis des Synodalen Weges lässt sich auch eine bestimmte Ausprägung von «Synodalität» ablesen. Synodalität braucht Phasen der Unterscheidung, des Aufeinander-Hörens, der Verbindung von Gebet und Diskussion. Aber sie strebt zugleich nach Entscheidungen, die nicht beliebig vertagt werden können. Auch wenn der Synodale Weg nicht nur aus den Versammlungen, sondern auch aus der Arbeit in den Foren und in Arbeitsgruppen bestehen, fehlen jedoch in den Plenarversammlungen echte Diskussionsformate. Vielmehr reiht sich Votum an Votum, oft ohne Verknüpfung mit dem, was Vorrednerinnen und -redner gesagt haben. Dies ist dem engen Zeitrahmen für die ambitiöse Themenvielfalt geschuldet. Bei der angestrebten Verstetigung des Synodalen Weges in Form eines Synodalen Rates müssten die Beratungsformate zweifellos angepasst werden.

Ein «hinter den Synodalen Weg zurück» ist nicht mehr möglich
Noch stehen allerdings zwei weitere Synodalversammlungen mit einem dicht befrachteten Arbeitsprogramm mit vielen Texten und Themen bevor. Geht die Arbeit in der Ernsthaftigkeit und mit der Ergebnisqualität dieser Dritten Synodalversammlung weiter, kann das riskante und ambitiöse Vorhaben zu einem Gesamtergebnis füh-ren, das nicht nur für Deutschland, sondern auch für die Kirche in anderen Ländern in vergleichbaren Situatio-nen starke Impulse freisetzen kann. Bereits jetzt ist allerdings klar, dass es ein «hinter den Synodalen Weg zu-rück» nicht geben kann.

Webseite «Der Synodale Weg»



© Vera Rüttimann

Verschwörungstheorien - Fake News oder Verheissung?

Artikelserie auf religion.ch

Sind Verschwörungstheorien eine neue Form von Religion? Und Verschwörungstheoretiker Fanatiker, die blind glauben? Gerade im Kontext der Coronapandemie werden oft Verbindungen zwischen Religionen und Verschwörungstheorien hergestellt. Darin zeigt sich auch, welches Bild von Religion in unserer Gesellschaft verbreitet ist. Was steckt hinter diesen Vorurteilen?

Lehrt uns die Geschichte, dass religiöse Menschen anfälliger für Verschwörungstheorien sind? Besteht eine Beziehung zwischen einem Glauben an Gott und einem Glauben an Verschwörungstheorien? In welcher Beziehung stehen Verschwörungstheorien und Religion überhaupt? Diesen und weiteren Fragen gehen Expert:innen auf religion.ch in einer spannenden Artikelserie nach:



Freiwilligenarbeit

Neue Publikation des Bundesamtes für Statistik BFS «Freiwilliges Engagement in der Schweiz 2020»

Im Jahr 2020 gaben 41% der ständigen Wohnbevölkerung der Schweiz ab 15 Jahren an, in den letzten 4 Wochen Freiwilligenarbeit geleistet zu haben (institutionalisierte und / oder informelle), das entspricht rund 3 Millionen Personen. Sie haben dafür im Durchschnitt 4,1 Stunden pro Woche unbezahlt gearbeitet. Die institutionalisierte Freiwilligenarbeit in Vereinen und Organisationen war 2020 aufgrund der Covid-19-bedingten Schutzmassnahmen für die Bevölkerung relativ stark eingeschränkt. Dieser Rückgang ist bei allen Altersgruppen zu verzeichnen.

Die Freiwilligenarbeit umfasst unbezahlte Tätigkeiten für eine Organisation, einen Verein oder eine öffentliche Institution (=institutionalisierte Freiwilligenarbeit) und unbezahlte Hilfeleistungen aus persönlicher Initiative für Personen, die nicht im selben Haushalt leben (=informelle Freiwilligenarbeit).

Das aktuelle Leporello «Freiwilliges Engagement in der Schweiz 2020» präsentiert neben Eckdaten zur Beteiligung an institutionalisierter und informeller Freiwilligenarbeit der ständigen Wohnbevölkerung ab 15 Jahren, weiterführende Informationen zu Motivation und Rekrutierungspotential sowie zu Spenden. Die Publikation wurde vom Bundesamt für Statistik in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Gemeinnützigen Gesellschaft realisiert.



«Totgesagte leben länger»

Entwicklung der Mitgliedschaft in der katholischen Kirche über die vergangenen 10 Jahre und Ausblick in die Zukunft.

Wohin steuert die römisch-katholische Kirche in der Schweiz und wie werden sich die Mitgliedschaftszahlen entwickeln, wenn man die Trends der vergangenen Jahre zum Massstab nimmt? Antworten auf diese Fragen prognostiziert das Schweizerische Pastoralsoziologische Institut (SPI) in seiner neusten Studie zur Mitgliederentwicklung der katholischen Kirche.

Auf den Punkt gebracht: «Totgesagte leben länger». Die Zahlen und Prognosen für die katholische Kirche lassen vermuten, dass die Zahl der Kirchenmitglieder über die nächsten 10 Jahre in etwa stabil bleibt. Aufgrund der sinkenden Anteile an der wachsenden Gesamtbevölkerung dürfte jedoch der Rückhalt in der Bevölkerung weiter sinken. Zudem trügt der Eindruck von Stabilität der katholischen Kirche aus drei Gründen:

  • Erstens zeigen die Daten der Kirchenstatistik, dass die Kirchenbindung der Mitglieder schwächer wird und die Austrittsneigung hoch bleibt.
  • Zweitens ist unsicher, ob sich die Migrationsentwicklung der vergangenen Jahre auch in den kommenden Jahren fortsetzen wird.
  • Drittens dürfte der Rückhalt der Kirchen in der Bevölkerung weiter sinken, wenn ihr Anteil an einer wachsenden Bevölkerung kleiner wird. Dies wird für Erwartungen an die gesellschaftliche Rolle der Kirche nicht folgenlos bleiben. Zudem sanken auch die relativen Anteile der evangelisch-reformierten Kirche in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten. Der damit verbundene gemeinsame Relevanzverlust der beiden Kirchen dürfte sich noch stärker bemerkbar machen als wenn man nur auf den sinkenden Anteil der katholischen Kirche allein schauen würde.

Die Kirchenstatistik drängt daher beide grossen Kirchen zu genauem Hinschauen und zum Handeln.



© Vera Rüttimann

www.religion.ch

Neue Internetplattform sagt Intoleranz und religiösem Analphabetismus den Kampf an

Seit dem 1. Juli ist mit religion.ch eine neue Internetplattform online, welche stereotypen Vorstellungen von Religion und religiösen Menschen entgegenwirken und zu einem guten und friedlichen Zusammenleben von Menschen mit verschiedenen Weltanschauungen beitragen möchte.

Die Internetplattform religion.ch...

  • will die Bedeutung religiöser Traditionen als Teil unserer Kultur in breiten Kreisen ins Gespräch bringen mit dem Ziel, Ängste abzubauen, Verständnis zu fördern und den Weg zu gegenseitigem Respekt und friedlichem Zusammenarbeiten der Religionsgemeinschaften zu ebnen.
  • stellt Sachwissen zur Verfügung, das sich einerseits auf die Einsichten und Erfahrungen der in unserm Land lebenden Religionsgemeinschaften, andererseits auf die Ergebnisse religionswissenschaftlicher Fachstellen stützt.
  • zeigt ein lebendiges und informatives Abbild der schweizerischen Religionslandschaft, das von interessierten und engagierten Personen mitgestaltet werden kann.

Medienmitteilung vom 2. Juli 2021



Migration und Glaube: Grundwissen für interkulturelle Pastoral

Veröffentlichung erster Band der «Pastoralsoziologischen Impulse» des SPI.

Menschen unterschiedlicher Herkunft und Sprache prägen heute die Kirche in der Schweiz. Die wachsende kulturelle Vielfalt fordert alle Beteiligten heraus. Interkulturelles Wissen und die Bereitschaft voneinander zu lernen, bilden die Grundlage für ein gelingendes Miteinander.

Das SPI beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem Thema Migration und präsentiert nun mit dem ersten Band der «Pastoralsoziologischen Impulse» die wichtigsten Erkenntnisse aus einer Studie zu christlicher Migration in der Schweiz. Diese gibt Einblicke in das Glaubensleben von Migrantinnen und Migranten, aber auch in die vielfältigen Aufgaben und Unterstützungsleistungen von Migrationsgemeinden. Die Studie zeigt, wie Religion in der Migration zu einer Ressource werden kann und was es braucht, damit Menschen sich in der Gemeinde heimisch fühlen. Der Band stellt Grundwissen für eine migrationssensible und interkulturelle Pastoral zur Verfügung: kurz, verständlich und praxisnah. Interviews mit Fachpersonen der Migrationspastoral ergänzen dieses Grundwissen und öffnen unterschiedliche Fenster in die Praxis.

Die «Pastoralsoziologischen Impulse» richten sich an Seelsorgende, Kirchenverantwortliche und freiwillig Engagierte. Sie sind auch eine gute Grundlage für einen Austausch über interkulturelle Pastoral in Seelsorgeteams und kirchlichen Gremien.

Bestellen Sie hier das Buch Migration und Glaube



«Nahe sein bis zuletzt»

Kostenloser Ratgeber für (pflegende) Angehörige ist in der 6. Auflage erschienen

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Manifest

©SRK, Susanne Goldschmied

zur Nationalen Förderung von freiweiliggem Engagement

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Kirchenasyl

Positionspapier mit Hilfestellungen und Denkanstösse zur Meinungsbildung

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«ICH BIN STOLZ DRAUF»

©benevol Schweiz

Dank Freiwilligenarbeit erst machbar – machbarer Dank für Freiwilligenarbeit

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