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Porträt

Die Römisch-Katholische Zentralkonferenz der Schweiz (RKZ) ist der Zusammenschluss der kantonalkirchlichen Organisationen («Landeskirchen»). Sie besteht seit 1971 und ist als Verein organisiert. Ihr Sitz ist in Zürich. Die RKZ versteht sich als

  • Kirchliche Solidargemeinschaft mit Tatkraft.
    Die RKZ löst Herausforderungen auf schweizerischer Ebene und setzt alles daran, dass ihre Mitglieder voneinander profitieren und gemeinsam mehr erreichen.
  • Gestaltende Kraft.
    Die RKZ greift aktuelle Themen auf, liefert Diskussionsbeiträge und setzt sich für den vorwärtsgerichteten Dialog zwischen den unterschiedlichen Akteuren ein.
  • Garantin für Mehrwert.
    Die RKZ setzt die ihr anvertrauten Gelder nachvollziehbar ein und sorgt dafür, dass die Mitglieder und das kirchliche Leben davon profitieren.
  • Konstruktive und kompetente Gesprächspartnerin.
    Im Dialog mit der Bischofskonferenz und nationalen Institutionen in Politik und Gesellschaft verschafft die RKZ den Anliegen ihrer Mitglieder Gehör.

Kernaufgaben der RKZ sind

  • Austausch zwischen ihren Mitgliedern, zwischen staatskirchenrechtlicher und pastoraler Seite, zwischen kirchlichen und gesellschaftlichen Exponenten
  • Mitfinanzierung von Aufgaben auf gesamtschweizerischer und sprachregionaler Ebene, die für das kirchliche Leben bedeutsam sind
  • Fachkompetenz zu Staatskirchenrecht sowie zu Organisation und Finanzierung des kirchlichen Lebens
  • Interessenvertretung auf schweizerischer Ebene und für die übergeordneten Anliegen ihrer Mitglieder

RKZ Prospekt